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Woher bekommt man gutes Personal für das Online Marketing?

Der Vorteil einer Online-Gründung, dass einiger der Kosten einer Offline-Gründung nicht hat. Hierzu gehören u.a. Mietkosten für ein Büro oder Stromkosten. Dieses zusätzlich verfügbare Geld kann man als Online-Gründer sinnvoller investieren. Insbesondere in Tätigkeiten, die man selbst als Gründer oder als Gründerteam nicht abdeckt. Die Steuerberatung ist beispielsweise eines dieser Jobs, die man gerne auslagert. Zum einen, weil Steuerangelegenheiten eine heikle Sache sind und zum anderen, weil die wenigsten Gründer sich kompetent genug in diesen Themen sehen. Auch das Marketing und insbesondere das Online Marketing ist ein Tätigkeitsfeld, das wenigen Gründern liegt. Zudem ist es sehr zeitaufwendig.

Online-Gründern kann ich aus meiner Erfahrung heraus nur empfehlen, sich stärker auf das Online Marketing zu konzentrieren. Hierzu zähle ich vor allem das Social Media Marketing, das Content Marketing, das Video Marketing und die Suchmaschinenoptimierung. Marketing bringt nur dann etwas, wenn es auch kontinuierlich gemacht wird.

Doch woher geeignetes Personal herbekommen?

logo_onlikes_fbHier ein Tipp: Ihr könnte Online Marketing Jobs auf Onlikes.de ausschreiben. Den Betreiber der Plattform – Tamer Celen – habe ich vor einiger über Xing kennengelernt. Daran sieht man, wie wichtig heutzutage soziale Netze sind. Vom Affiliate Marketing Manager über Suchmaschinenoptimierer bis hin zum Webanalysten kann man hier Jobanzeigen als Unternehmer einstellen. Das Gute ist, dass dieser Service seit dem Relaunch im Dezember vergangenen Jahres nun völlig kostenfrei ist.

Die Plattform ist sehr übersichtlich aufgebaut, man findet sich direkt zurecht. Sicherlich wäre es für zukünftige Updates eine Überlegung wert, das Angebot auch aus Sicht (freiberuflicher) Arbeitskraftanbieter anzugehen. Das heißt: Jobsuchende können eigene Profile anlegen, den Lebenslauf hochladen, Einsatzorte angeben etc. Gleichzeitig könnten auch Unternehmen diese Profile ansehen und ggf. Online-Marketer direkt ansprechen. Diese könnten in Profilen z.B. angeben, von wann bis wann sie noch in Projekten sind und ab wann wieder verfügbar. Damit würde die Seite nicht nur Jobsuchende anziehen, sondern auch Personaler, die aktiv Mitarbeiter suchen.

Ich werde sicherlich im Laufe dieses Jahres Personal für das Online Marketing suchen, auch wenn es nur projektweise ist. Dann wird onlikes.de sicherlich meine erste Anlaufstelle sein.

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PageRank-Ugrade beim online-gruender: Von 2 auf 3

Freue mich gerade zu sehen, dass einen PageRank-Upgrade für meinen Blog gegeben hat. Als ich diesen Blog im Mai 2012 übernahm, hatte er bereits einen PageRank von 2. Jetzt, ca. 9 Monate später, wurde der PageRank nun auf 3 hochgesetzt. Was bedeutet das?

Der PageRank ist ein Google entwickelter Indikator wie gut eine Seite in der gleichnamigen Suchmaschine rankt. Weltweit gibt es eigentlich nur drei Suchmaschinen: Google, Yahoo und Bing. Google domniniert den Markt mit über 90 % Anteilen. Eventuell sogar mit über 95 %. Bing ist vor allem durch die automatische Integration in den Internet Explorer bekannt, Yahoo noch als First-Mover in den USA. Beide können bei der Online-Marketing-Strategie jedoch vernachlässtigt werden.

Zu Beginn hat jeden Internetseite einen PageRank von 0. Das Maximum der Gefühle ist ein PageRank von 10. Ich meine, diesen noch nie gesehen zu haben. Google.de selbst hat einen PageRank von 8, Facebook einen von 9.

Der PageRank-Upgrade bedeutet in meinem Fall, dass mein Blog vor allem besser verlinkt wird, d.h. andere Seitenbetreiber finden meine Artikel interessant und verweisen auf diesen. Je mehr Verweise, desto besser. Google zählt all diese Verlinkungen und listet die Seite bei entsprechenden Suchanfragen weiter oben auf. Man selbst kann aktive Suchmaschinenoptimierung (SEO) machen, um seine Position, seinen PageRank zu verbessern. Einige Hinweise, wie man das macht, gibt es beispielsweise hier.

Auch aus Marketingsicht ist so ein PageRank-Upgrade wichtig, da der PageRank weiterhin ein wichtiges Kriterium für Werbetreibende ist. Je höher der PageRank, desto höher die Wahrscheinlichkeit, bei Werbebuchungen berücksichtigt zu werden.

 

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Wie beginnt man als Gründer mit SEO?

Wenn Gründer einen Businessplan aufstellen, dann gehört dem Marketing ein Kapitel. Hierin beschreiben sie, welche Marketingmaßnahmen sie ergreifen wollen, um ein Produkt bzw. ein Unternehmen zu bewerben.

Potenziellen Gründern gebe ich dabei immer den Rat, sich auf Marketinginstrumente zu konzentrieren, die

  • gerade am Anfang wenig kosten und
  • besonders viel Wirkung haben

Als jemand, der quasi ins kalte Wasser geworfen wurde und das Marketing übernehmen sollte, war mir eins bewusst. Ich muss die Marke bekannt machen. Also fing ich an, den Namen überall im Netz zu streuen. Instinktiv machte ich also Suchmaschinenoptimierung (SEO), ohne den Begriff eigentlich zu kennen.

Marketing im Businessplan

Später führte ich folgende Marketing-Maßnahmen in meinem Businessplan auf, mit dem ich im Jahre 2009 den Businessplannwettbewerb start2grow gewann.

  • Empfehlungsmarketing (in Webtool selbst integriert)
  • Online-Pressemitteilungen
  • Messen, Kongeresse etc. (damit waren mehr Barcamps gemeint) und
  • Suchmaschinenoptimierung

Wie fängt man mit SEO an?

seo als gründer

Schriftzug SEO

Ursprünglich dachte ich, SEO sei etwas Technisches. Daher war es für mich die Aufgabe der Technik, SEO zu machen. Das ist nicht ganz falsch. Ein Teil des SEOs ist tatsächlich nur mit Hilfe der Technik durchzuführen. Dieser Teil nennt sich Onpage-Optimierung.

Ein weiterer Teil ist die Offpage-Optimierung, bei der man, wie von mir instinktiv gemacht, der Name des Produkte mit Hilfe von Links im Netz gestreut wird.

Hierbei können Gründer bespielsweise mit Branchenbüchern anfangen. Suchen Sie sich einen Branchenbuch nach dem anderen und tragen Sie Ihr Unternehmen dort ein.

Geben Sie im nächsten Schritt den Suchbegriff “URL eintragen” oder “Start-Up eintragen” in sämlichen Synonymen ein. Sie werden sehen, dass es Hunderte von Seiten gibt, in denen Sie kostenlos ihren Link platzieren können. Neben Suchmaschinen selbst, bieten Webkataloge solche Dienste an.

Contentmarketing als Nachfolger des SEO

Content Marketing zählt wie SEO zum Inbound Marketing. Also zu den Marketingmaßnahmen, die dafür sorgen, dass sie von potenziellen Kunden gefunden werden. Es steht im Gegensatz zum Outbound Marketing, zu dem klassische Werbung wie TV, Radio oder Print zählt.

Beim Content Marketing setzen Sie auch Links auf fremden Seiten, nur mit dem Unterschied, dass der Link durch einen Content umschlosse wird. Gerade Google sieht es lieber, wenn Links aus einem Content heraus und mit so genannten Ankertexten versehen sind.

In den kommenden Wochen wird es weitere Artikel zu dem Thema und auch Videomaterial geben.

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Die richtige E-Mail Technik zur Kundengewinnung

Eine E-Mail ist nicht nur eine E-Mail. Sie ist immernoch das stärkste Marketinginstrument unserer Zeit. Weder Social Media-, noch Video- oder Suchmaschinen-Marketing können der klassischen E-Mail derzeit das Wasser reichen. Dies belegen sowohl Statistiken als auch meine eigenen Erfahrungen als Unternehmer. Dabei spielt die richtige E-Mail Technik ein sehr wichtige Rolle. Wer mit einem E-Mail Newsletter Kunden gewinnen möchte und für dessen Erstellung nur wenige Minuten aufwendet, der kann davon ausgehen, dass die Leser auch nach wenigen Minuten diesen gelöscht haben werden. Marketing

Ein paar Mythen über das E-Mail-Marketing

1. Kein Mensch liest noch E-Mail Newsletter!

FALSCH! Es stimmt, dass kein Mensch langweilige E-Mail Newsletter liest, die rein darauf abzielen, zwanghaft ein Produkt zu verkaufen. Es stimmt auch, dass kein Mensch E-Mails mit langweiligem Bla Bla liest. Interessant geschriebene, erzieherische und wertschaffende E-Mails werden jedoch weiterhin gelesen.

2. Ein Newsletter muss so kurz wie möglich sein!

FALSCH! Im Gegenteil. Erfahrungen zeigen, dass je länger eine E-Mail, je mehr wertvolle Informationen sie enthält, desto eher wird sie auch gelesen. Dabei muss die Sprache so gewählt sein, dass das Interesse des Lesers fortlaufend erhöht wird. Grundsätzlich gilt: Je teurer das Produkt, das mit der E-Mail verkauft werden soll, desto länger sollte der Text sein.

3. Je mehr Links im Text, desto höher die Wahrscheinlichkeit, angeklickt zu werden!

Auch dies ist FALSCH! Je mehr Links eine E-Mail enthält, desto verwirrter sind Leser. Welchen Link soll ich denn nun zuerst anklicken? Sie laufen Gefahr, dass nicht der eigentliche, verkaufsfördernde Link angeklickt wird. Daher empfiehlt sich ein einziger Link pro E-Mail. Und dieser sollte am Ende platziert werden.

AIDA – Die richtige E-Mail Technik

Nun, wie schreibt man also eine E-Mail richtig? Hierfür sollte man nach der AIDA-Technik vorgehen:

  • Attention
  • Interest
  • Desire
  • Action

Mit Attention ist gemeint, dass Sie die Aufmerksamkeit des Lesers wecken. Das beginnt schon bei der Wahl der Betreffzeile. Überlegen Sie sich 4-5 alternative Betreffzeilen und wählen dann die beste aus diesen aus. Für eine gute E-Mail können so schon einmal drei Stunden ins Land gehen. Diese “Aufmerksamkeit” muss sich in der E-Mail fortsetzen. Beispiel:

Betreff: Meine Tipps befolgt, 30% mehr Gehalt erhalten!

Hallo Frau Schneider,

im Durchschnitt erreicht man bei einer Verhandlung über eine Gehaltserhöhung einen Wert von 8%. Frau B. aus Hamburg hat kürzlich gleich 30% mehr Gehalt erhalten, obwohl sie noch vor dem Gespräch sehr ängstlich und hoffnungslos war. Wie hat sie das geschafft?

Im nächsten Schritt müssen Sie das Interesse des Lesers wecken, mehr darüber erfahren zu wollen. In diesem Abschnitt sollten Sie ein wenig aus Ihrer Erfahrung berichten, Details bereitstellen und Beispiele geben. In unserem konkreten Fall könnte dies wie folgt aussehen:

Frau B. ist eine schüchterne Sekretärin. Sie arbeitet seit 10 Jahren für denselben Chef. Sie erledigt ihre Aufgaben immer zu vollsten Zufriedenheit. Nur finanziell ausgezahlt hat sich das bisher nicht.

Ich habe ihr einmal den Tipp gegeben, dies und das zu tun. Aus meiner Erfahrung heraus weiß ich, wie Vorgesetzte auf das Thema Gehaltserhöhung reagieren. Sie sollten vor allem Entschlossenheit zeigen. Knicken Sie nicht wieder ein. Und so trainieren Sie es…

Gerne können Sie in dem Abschnitt auch Frau B. selbst zu Wort kommen lassen. Echte Kundenmeinungen sind immer überzeugender als die Wiedergabe aus Ihrem Munde.

Im Folgenden müssen Sie nun das Begehren (Desire) des Lesers wecken, es gleich zu tun. Konkret könnte dies mit einer Frage gelöst werden:

Wäre es nicht schön, wenn Ihre harte aufopfernde Arbeit nicht auch mit 30% mehr Gehalt belohnt werden würde? Wäre dies nicht enfach fair? Stellen Sie sich vor, was Sie sich mit 400 € mehr im Monat alles leisten könnten. Ein wohlverdienter Urlaub im Ausland, eine neue Couch oder aber einfach ein wenig liquide Mittel für schlechte Zeiten. Übrigens Frau B. hat sich gleich einen iPad mit dem Geld zugelegt und mir ein fettes Dankesschreiben inklusive Foto zugesandt.

Haben Sie es bisher geschafft, den Leser nicht zu verlieren, ist es Zeit für die Aktion. Am Ende dieses Abschnittes enthält Ihre E-Mail eine Handlungsaufforderung. Diese könnte das Abonnement eines Newsletters sein, eine Aufforderung sich telefonisch zu melden oder eine Webseite aufzusuchen.

Geben Sie sich endlich einen Ruck! Es ist Zeit, etwas in Ihrem Leben zu verändern. Melden Sie sich für meinen Newsletter mit wöchentlichen Tipps zur besseren Selbstdarstellung an / Rufen Sie mich noch heute an und lassen Sie uns über Ihre Situation reden / Kaufen Sie hier meine DVD… Klicken Sie HIER!

Was man noch wissen sollte…

  • In der Regel heißt es, dass Menschen erst nach ca. 7-10 E-Mails soweit überzeugt sind, dass sie kaufen. Also Ruhe bewahren, wenn nach der erste E-Mail nicht gleich der Rubel rollt.
  • Nehmen Sie sich wirklich Zeit für die E-mail!
  • Je teurer die Leistung, die Sie verkaufen wollen, desto länger müssen Sie Überzeugungsarbeit leisten, Fakten, Meinungen etc. bringen. Menschen kaufen, wenn sie Ihnen vertrauen.
  • Mach dir rar, sei ein Star! Setzen Sie Limits wie “Nur noch 4 Tage gültig” in Ihre Handlungsaufforderung.
  • Nutzen Sie am besten E-Mailing Software, um E-Mail Marketing zu betreiben. Dann dann haben Sie gleich auch das Tracking und die Statistik dabei. So können Sie gehen, welche Überschrift, welcher Text häufiger zu Klicks geführt haben und können so mit der Zeit die richige E-Mail Technik für sich selbst ermitteln.
  • Schreiben Sie eine E-Mail so, als würden sie eine einzige Person anschreiben. Als würden Sie einem guten Freund einen besonders nützlichen Tipp geben

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Marketingstrategie: Das Erfolgskonzept von Zalando

Gründungswillige Menschen stehen oft vor dem Problem, dass sie keine Ideen für erfolgreiche Gründungen haben. Das ist insbesondere bei Betriebswirten der Fall, die in den seltesten Fällen innovative Produkte entwickeln. Dass sie mit ihrem Wissen dennoch ein erfolgreiches Unternehmen gründen können, zeigt das Beispiel Zalando (zalando.de).

Online-Shops gibt es wie Sand am Meer. Und jedes Jahr kommen tausende hinzu. Einige von ihnen führen das Leben einer grauen Maus. Die Betreiber können sich gerade so über Wasser halten. Andere wieder wie Zalando erwirtschaften nach letzten Angaben eine halbe Milliarde Euro im Jahr. Woran liegt das?

Zalando kennt jeder als Online-Schuhshop. Über 50% des Umsatzes werden mit der Fußbekleidung erzielt. Der Rest fällt auf Bekleidung, Accesoires etc. Zalando bietet eigentlich nichts Neues. Keine innovatives Produkt oder ein neues Geschäftsmodell. Vielleicht war es Endverbrauchern bisher noch nicht so geläufig, dass man Artikel auch kostenlos zurückschicken kann. Das praktizierten andere Online-Shops vor Zalando. Dennoch würden wohl viele Verbraucher bei der Frage “Welchen Anbieter kennen Sie, der Artikel kostenlos zurücknimmt?” wohl den Namen des Online-Schuhhändlers nennen.

Der Grund hierfür ist sichlerlich in der ausgeklügelten Marketingstrateige zu sehen. Zalando und vor allem seine Kapitalgeber geben eine klare Richtung vor: Wachsen, wachsen, wachsen! Um dies zu realisieren ist es wichtig, schnell eine Marke aufzubauen. Die Strategen hinter Zalando wissen, dass sie allein mit den Produkten nicht gegen die Konkurrenz ankommen. Also muss man das Gehirn der Verbraucher ständig mit der Marke beschäftigen.

Das Unternehmen engagiert hierfür Spezialisten, die Fernsehwerbung produzieren, Social Media angehen, Youtube-Werbung schalten etc. Zalaondo ist der Hauptzielgruppe (Frauen im Alter von 25-40) ein Begriff. Sie sind konsumfreudig und haben keine Scheu, online einzukaufen. Also wird dafür gesorgt, dass wenn eine dieser potenziellen Kundinnen an das Lieblingsthema “Schuhe” denkt, dies automatisch mit dem Wort Zalando verknüpft. Das machen die Marketingexperten schon sehr gut.

logo zalandoNatürlich bedarf es hier an viel Geld. Dafür sorgt vor allem der Investor Oliver Samwer, der bereits Ende der 1990er gutes Geld mit dem schnellen Aufbau und Verkauf von Plattformen verdient hat (damals Verkauf an ebay). Doch müsste Samwer auch wissen, dass eine reine Ausrichtung auf Wachstum auch nach hinten losgehen kann. Er hat den E-Business Hype am Ende des letzten Milleniums miterlebt und auch die vielen Start-Ups, die zugrunde gingen. Daher sehe ich persönlich ein solches Vorgehen eher kritisch. Ein Unternehmen kann so nicht gesund wachsen.

Dies zeigen auch die Zahlen von Zalando. Zwar wurde der Umsatz von 150 Millionen auf knapp über 500 Millionen angehoben. Wie viel unterm Strich aber übrigbleibt ist unbekannt. Schließlich verschlingt die Werbung Millionen. Und auch die Rücklaufquote soll bei fast 3/4 liegen. Ein zu hoher Wert.

Nichtsdestotrotz hat Zalando durch seine arketingstrategie viele Konkurrenten hinter sich gelassen. Das Unternehnen rangiert in Deutschland hinter der Otto-Gruppe auf Platz 2. Das alles hat es seiner ausgeklügelten Marketingstrategie zu verdanken.

Bildquelle: zalando.de

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Auf welches Marketing konzentrieren?

Als ich vor etwas mehr als drei Jahren meinen Businessplan für mein Internetunternehmen schrieb, war eines der Überschriften Marketing. Hier galt es der Jury eines Businessplanwettbewerbs, Kapitalgebern oder anderen Stakeholdern Auskunft über die Vermarktungsstrategie zu geben. Doch gerade wenn man zum ersten Mal eine Existenzgründung in Angriff nimmt, weiß man gar nicht so genau, welche Marketingmaßnahmen so richtig Sinn machen. Aus der Fülle der Marketingoptionen sind dann die geeignesten auszuwählen.

Grafik mit Text Sale

Dabei werden einem diverse Marketingbegriffe um die Ohren geworfen bzw. man bekommt sie zu lesen:

  • klassisches Marketing
  • Online Marketing
  • Inbound Marketing
  • Guerilla Marketing
  • Virales Marketing
  • Social Media Marketing
  • und und und…

Da kann man als Gründer ganz schnell den Überblick verlieren. Wichtig bei der Auswahl der Marketingstrategie ist es, sein Zielklientel gut zu kennen bzw. zu analysieren. Wo halten diese sich auf? Was lesen sie, wo holen sie sich Informationen, wie kommunizieren sie?

Nach vier Jahren Erfahrung als Online-Gründer kann ich sagen, welche Maßnahmen bei uns Sinn und welche nicht gemacht haben.

Ich würde das Marketing grob zunächst in zwei Bereich unterteilen: Das Offline- und Online-Marketing. Das Offline-Marketing ist das, was wir gemein unter klassischer Werbung verstehen. Also all das, was außerhalb der Online-Welt geschieht. Funk, Fernsehen und Print zum Beispiel. Meine Ausgaben im Offlinebereich hielten sich bei meinem Unternehmen in Grenzen:

  • ein gesponserter Messeauftritt
  • Flyer
  • ein paar Anzeigen

Zwar war der Messeauftritt sehr schön, doch brachte er und die anderen Maßnahmen nicht unbedingt den gewünschten Effekt. Dies war weniger schlimm, da sich die Ausgaben in Grenzen hielten.

Als Internetunternehmen haben wir dagegen viel mehr auf das Online-Marketing konzentriert. Der Vorteil liegt dabei, dass man a) weniger Kosten hat, b) es keine Medienbrüche gibt und c) die Zielkunden einer finden als das man wahrlos Werbung schaltet. Letzteren Punkt nennt man übrigens Inbound Marketing, also all die Maßnahmen, die darauf abzielen, dass ein Produkt oder eine Internetseite von Kunden selbst gefunden wird. Dazu gehören Instrumente des Content Marketings, des Social Media Marketings oder Suchmaschinenoptimierung.

Meine Empfehlung an Online-Gründer ist es daher, sich auf das Inbound Marketing zu konzentrieren. Content Marketing kann man beispielsweise durch die Führung eines Blogs machen. Auch die Teilnahme an Foren und Gruppen gehört dazu. Unternehmensprofile auf Twitter, Facebook und Co. sind für das Social Media Marketing unabdingbar. Die Suchmaschinenoptimierung erhöht die Auffindbarkeit in Suchmsschinen. Hierbei müssen Marketing- und IT-Verantwortliche jedoch Hand in Hand arbeiten.

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Erfolg mit Werbegeschenken

Eine gut laufende Firma misst ihren Erfolg meist an ihren zahlreichen Kunden, die sich aus den verschiedensten Gründen für die Dienstleistung dieses Unternehmens entschieden haben. Damit diese einem nicht weglaufen oder zur Konkurrenz wechseln, versucht man, als Unternehmer, alles, damit sich der Kunde rundum wohlfühlt und stets zufrieden ist.

Bild eines Stiftes

Für diese Zufriedenheit müssen aber nicht immer nur die korrekt ausgeführten Dienstleistungen und ein hohes Maß an Freundlichkeit stehen. Das Sprichwort „kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ ist auch für Geschäftskunden anzuwenden. Mit einem Werbegeschenk wird man, als Firma, mit Sicherheit einen Sympathiepunkt, bei seinen Kunden sammeln können.

Wenn man sich mit dem Gedanken anfreunden kann, kann man günstige Werbeartikel von Hach in Anspruch nehmen. Der Onlineshop bietet eine riesige Auswahl der unterschiedlichsten Werbeartikel an und bedruckt, auf Wunsch, alles mit dem Firmenlogo eines Unternehmens. Von Taschen und Kugelschreibern über Kuscheltiere und Süßigkeiten bis hin zu passenden Artikeln für die bevorstehende Weihnachtszeit kann man sich alles individuell anpassen lassen, um seinen Kunden eine Freude zu machen und gleichzeitig für sein Unternehmen zu werben.

Die kostenfreie Hotline des Shops steht jedem zur Verfügung, der Fragen hat oder der Hilfe bei der Auswahl der richtigen Werbeartikel braucht, sodass niemand Bedenken haben muss, etwas Unpassendes zu verschicken.

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Google+ und SEO wird der Geschichte angehören. Wetten, dass…

Unser Blog Team besteht weder aus Google Mitarbeitern, sondern sind wir irgendwelche Google Nerds. Im Gegenteil: Wir sind alle Unternehmer, denken unternehmerisch und als Beraterinnen und Berater steht der Nutzen unserer Klienten und Kunden natürlich im Vordergrund. Unabhängig von persönlichen Meinungen und Ideen- Daran ändert auch nichts die Tatsache, dass wir sicherlich zu den erfahreneren SEO Marketern gehören. Google+ wird nicht nur das Dasein der sozialen Netzwerke verändern, sondern auch die Suche des Anwenders. Also auch Ihrer Kunden.  Read More

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Backlinks sind wertvoller als mit Euros bezahlte Werbeanzeigen

Backlinks sind Links, die von einer Webseite zu einer anderen verweisen. Das klingt jetzt nicht besonders spektakulär und das ist es im ersten Augenblick auch nicht. Doch wie im wahren Leben sollte man nicht nur mit den Augen sehen, sondern vor allem mit dem Herzen. Im Internet wird das Herz durch das Verständnis für Suchmaschinen Marketing ersetzt.  Read More

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Automatisch auf Facebook, Twitter und WordPress posten

Das Internet bringt ein enormes geschäftliches Potenzial mit sich, aber man kann sich auch sehr schnell verlieren im World Wide Web. Irgendwann könnte es einem passieren, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht z.b wenn Blogger ihre Artikel in sozialen Netzwerken posten wollen. Social Media Marketing ist wichtig und darf nicht vernachlässigt werden, aber es ist sehr zeit-intensiv. Zeit für automatisierte Arbeitsabläufe. Diesmal geht es um IFTTT oder “If this than that”.  Read More

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